Das Kaffeehaus
mit Geschichte und Wiener Flair

Das Cafe Savoy,
eines der schönsten Kaffeehäuser Wiens:
authentischer Treffpunkt der bunten und vielfältigen
Stadtcommunity

Im Café Savoy ging es nie nur um das Kaffeetrinken. Es ging um Sehen und gesehen werden, sich kennen lernen und dort treffen, um Spannung und Entspannung. Es gibt im Café Savoy nicht nur einen der besten Kaffees in Wien, Torten und köstliche Speisen, sondern auch jede Art von Gästen. Es wird hier Diversity gelebt und auch die Gay-Szene hat hier ihren fixen Platz.

Im Café Savoy sind neben dem Schloss Versailles die größten Spiegel Europas, ein früher mit Gas betriebener und nachträglich elektrifizierter Theophil-Hansen-Luster, ein feuervergoldeter Salonluster, die beiden ägyptischen Statuen aus dem Nachlass von Balett-Gott Rudolf Nurejew, Rokoko-Wandleuchten, unzählige Statuen, Marmor, Messing, Stuck und Wandmarmorierungen.

Das Café Savoy befindet sich im Stadtpalais des Textilfabrikanten Baron Julius Leon von Wernburg, der es in den Jahren 1896/1897 durch den Architekten Franz Ritter von Neumann in prächtigen Neorenaissancestil errichten ließ. Neumann lernte bei den Architekten von Siccardsburg und van der Nüll, den Erbauern der Wiener Oper.

Das inspirierendes Interieur hat sich seit seiner Eröffnung 1897 bis heute bewahrt. Es liegt neben den Prachtbauten von Otto Wagner (Majolikahaus) und dem Naschmarkt und diente oftmals als Foto- und Filmkulisse. Das Café Savoy war immer schon ein offenes Haus. Von Touristen über die Künstlerszene bis zur Gay-Community trifft sich alles im wunderschönen historischen Café Savoy. Es bleibt eine unvergessliche Erinnerung!